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Das Straßenfest im Ulrichsviertel

Das Fest hat eine jahrzehntelange Tradition. Erstmals fand es 1980 statt.
Markantes Kennzeichen des Straßenfestes sind die gespannten Wäscheleinen in den Gassen, sie markieren die Festzone. Die Wäscheleinen sollen daran erinnern, dass das Ulrichsviertel in den Siebzigerjahren als ein „Scherbenviertel“ Augsburgs galt, wo die Wäscheleinen zum Trocknen der Wäsche oft in den Gassen hing.

Das Viertel wurde dann als "Sanierungsgebiet 1" der Stadt Augsburg ausgewiesen, es herrschte Aufbruchstimmung, Häuser und Straßen wurden von Privatleuten gekauft und renoviert.

In den Gassen und Höfen rund um die Kirchgasse gibt es am Festtag ein buntes Programm für Jung und Alt. Der Verein Ulrichsviertel e.V. organisiert das Straßenfest. Kirchen, Kindergärten, Seniorenheime, Kneipen, Geschäfte und vor allem viele Anwohner tragen zum Gelingen des Festes bei. 

 

Besonders toll: Die vielen Künstler, die auf den verschiedenen Bühnen und  Innenhöfen auftreten, treten ohne Gage auf.

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... und hier geht's zum Rahmenprogramm

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